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Es werden Posts vom März, 2007 angezeigt.

The Good, the Bad and the Ugly

Wenige Stunden trennen mich von meiner Reise nach Berlin und der Teilnahme an der diesjährigen Burg-Con (aus berufsbedingtem Zeitmangel diesmal ausschließlich als Spieler).
Werde ich einen Platz in der sicherlich heißbegehrten Star Wars Runde ergattern können?
Wir werden es erleben.
Des weiteren ist der Hofrat kurz davor, endlich eine der wichtigsten Wahrheiten der Rollenspielcommunity zu begreifen: das die vorherrschenden Spielstile Legion sind und sich in wesentlichen Punkten unterscheiden. Vielleicht kommt dann irgendwann auch der zweite Teil, das viele Runden gar nicht auf Lektionen angewiesen sind, sondern allein mit Regelbuch und gutem Willen fantastische Sesssions auf die Beine stellen (bin selbst diesen Weg gegangen und habe gerade wieder jemanden kennengelernt, der bisher überhaupt keinen Kontakt zur Komjunitie hatte und trotzdem in der Lage ist, absolut rockende Engel-Runden zu fabrizieren).
Ich habe diese Vielfalt schätzen gelernt, selbst auf das Risiko hin, dass ich nicht alle…

Special Delivery: Going through the Motions

Ich möchte hier einmal auf eine oft marginalisierte Abenteuerstruktur hinweisen, marginalisiert deshalb, weil sie nicht in allen Systemen optimal umzusetzen ist. Die Rede ist von etwas, was ich gerne als „Geisterbahnfahrt“ oder „Labyrinth“ bezeichne: das spielen von reaktiven Abenteuern. Im weitesten Sinne handelt es sich dabei meist um eine das, was Skyrock als ARS bezeichnet und doch gibt es dabei einige wesentliche Unterschiede, so dass selbst der selbsternannte ARS-Guru Settembrinni nachweislich nicht in der Lage ist, diese Spielart des ARS als artverwandt zu erkennen. Wo liegen die Unterschiede zu anderen Spielweisen? Primär in der Charaktermotivation. Wo anderswo die implizite Annahme besteht, dass die Spieler ihre Charaktere so führen, dass sie auf ein bestimmtes Ziel hinarbeiten- meist als Core-Story des Spiels bezeichnet- so liegt die Sache in diesem Fall so, dass es auf den ersten Blick keine solche gibt. Dies ist jedoch in der Regel kein Mangel, sondern hat Methode: die Core…

Museum: It's escaped your world

Recently I tidied up my room and discovered some old notes on a report I wanted to give on my hobby (which I didn’t go through with, if my memory doesn’t fool me now). Looking closely at the notes I was a tad surprised: while there are some things I know better now and wouldn’t say in this context, you have to bear in mind that all of this was written in a time, where I didn’t have contact with any part of the gaming comunity, let alone those parts who delved deeply into GNS and other ideas of roleplaying theory (although I think they already existed in some form or another back in… I don’t know ’97…’98?- back then). Still, much of it is pretty spot-on.Some of the notes:-roleplaying vs. games-the former: a very easy thing, that is very hard to explain (reference to job interviews in school etc.)-roleplaying as part of a gamehas the primary function of entertainment-some argue that it can be used for intellectual and moral development, but this is open to debate-changes and developeme…